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Freude, dass der AfD-Politiker Norbert Emmerich, stellvertretender Bürgermeister von Gelsenkirchen abgewählt wurde am 09.07.2026 im Hans-Sachs-Haus Gelsenkirchen und am 13.07.2026 auf der 801. Gelsenkirchener Montagsdemo-Bewegung darüber berichtet wurde |
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Oben befindet sich von oben an nach unten 14 Fotos.
Sie wurden von mir alle gemacht und somit dort alle gesichtet
von mir - Thomas Kistermann - als
Pressesprecher und auch als Moderator
von der Gelsenkirchener Montagsdemo-Bewegung
am 13.07.2026 während der Kundgebung auf der
801. Gelsenkirchener Montagsdemo-Bewegung
und diese 14 Fotos wurden zusammen alle mit Martina Reichmann
- sie ist Pressesprecherin und auch Moderatorin
von der Gelsenkirchener Montagsdemo-Bewegung
- alle ausgesucht zum Veröffentlichen und alle zum online stellen.
Das 13. Foto
ebenfalls von oben an alle nach und nach unten gezählt
zeigt und präsentiert auch auf dem Kundgebungsplatz von links
nach rechts Christian Reitler und mich (Thomas Kistermann).
Gelsenkirchener Bürgerbewegung Montagsdemonstration
i.A. der Bürgerbewegung
Thomas Kistermann
Martina Reichmann
E-Mail: martina.reichmann@onlinehome.de
E-Mail: Thomas.Kistermann95@gmx.de
Pressesprecher:
Thomas Kistermann und Martina Reichmann
Freude über Viktor Orbáns Abwahl am 12.07.2026
trifft auf Verurteilung der Sperrung
der Straße von Hormus und Freude,
dass der AfD-Politiker Norbert Emmerich,
stellvertretender Bürgermeister
von Gelsenkirchen auch abgewählt wurde
am 09.07.2026
im Hans-Sachs-Haus Gelsenkirchen und
am 13.07.2026 als 3. Schwerpunkt-Thema
hat auf der Tagesordnung die
„Ruhrpott-Rebellion“ gestanden auf der
801. Gelsenkirchener Montagsdemo-Bewegung
Unter dem Titel eines der Schwerpunkt-Themen „Ruhrpott-Rebellion“ - reloaded
fand am Montag, den 13. Juli 2026 die
801. Gelsenkirchener Montagsdemonstration statt
weiterhin mit der Forderung
gegen Hartz IV/gegen das
eingeführte Bürgergeld/aktuell
umbenannt worden gegen die Grundsicherung
und natürlich auch für gut bezahlte Arbeitsplätze
auf Kosten der vollständigen Unternehmer-Profite
auf dem Platz der Montagsdemo, ehemals Preuteplatz in der Gelsenkirchener Innenstadt.
Zwischen ca. 50 und 60 feste
Teilnehmerinnen und Teilnehmer,
Montagsdemonstranten und Montagsdemonstrantinnen
und zahlreiche Passanten und natürlich auch Umweltkämpferinnen und Umweltkämpfer
sowie Umwelt-Aktivisten wurden
von den Moderatorinnen bzw. Moderatoren
Monika Gärtner-Engel und Thomas Kistermann
auf dem Kundgebungsplatz recht herzlich begrüßt.
Als erster Redner ging Stefan Engel
auf die Angriffe von Staat und von
Monopolen auf die Menschen in diesem Land ein.
Alleine mit den sogenannten „Reformen“
im Gesundheitssystem gehen Menschen,
die auf medizinische Hilfe,
Zuzahlungen etc. angewiesen sind,
nun pro Monat mehrere 100 Euro verloren.
Er selbst nannte ein Beispiel,
eines Betroffenen, bei dem sich das
Minus im Monat auf 300 Euro netto beläuft.
In diesem Zusammenhang würdigte er
die kämpferischen Aktionen der Gewerkschaften
und engagierte Kolleginnen und engagierte
Kollegen, die mit der „Ruhrpott-Rebellion“
in den letzten Tagen und in den letzten Wochen
ihren Protest und ihre Demonstration
sehr lautstark und natürlich auch
sehr kämpferisch und sehr erfolgreich
auf die Straße gebracht haben.
In diesem Sinne sprach auch eine Kollegin der Gewerkschaften Ver.di, die von diesen Aktionen
sehr erfolgreich berichtete. Es wurde deutlich:
Die Menschen sind immer weniger bereit,
sich diese Art der Politik gefallen zu lassen und
das, was aktuell auf den Straßen und Plätze - vor
allem der Industriestädte Deutschlands - passiert,
sind ermutigende erste Erfolge eines Widerstands,
der den Menschen in den Monopolzentralen und
der Bundesregierung in Berlin die Ansage gemacht haben, dass es so nicht weitergehen kann!
Die Stimmung war geprägt von der Freude über
das Wahlergebnis aus Ungarn vom 12.07.2026.
Viktor Orbán,
der dienstälteste faschistische Regierungschef
Europas, war dort deutlich abgewählt worden.
Damit endeten fast 20 Jahre Herrschaft
der faschistischen Fidesz-Partei in Ungarn.
Dieser lässt jetzt, nachdem er zuvor gedroht
hatte, die iranische Zivilisation auszulöschen,
die Straße von Hormus für die Schifffahrt sperren.
Wir erinnern uns:
Dieselbe Blockadepolitik durch die
faschistische Führung der Islamischen Republik
Iran hatte er vorher als Freiheitsberaubung
des internationalen Schiffsverkehrs verzeichnet.
Auch die Politik
der faschistischen AfD in Deutschland,
wie auch in der „Stadt der 1000 Feuer“,
war Thema in verschiedensten Beiträgen.
Der antifaschistische Erfolg in Ungarn
ist also kein Zeichen der Entwarnung,
sondern vielmehr ein Antrieb
für alle Antifaschistinnen und für alle
Antifaschisten - so auch für die Demonstrantinnen
und für die Demonstranten der
Gelsenkirchener Montagsdemo-Bewegung
in ihrem Kampf und in ihrem Protest
gegen den modernen Faschismus
jetzt erst recht überhaupt nicht nachzulassen.
Jan Specht, Vertreter des überparteilichen
Kommunalwahlbündnisses AUF Gelsenkirchen
im Gelsenkirchener Rat vom Hans-Sachs-Haus,
feierte mit den Montagsdemonstrantinnen
und mit den Montagsdemonstranten
die Abwahl des zweiten Bürgermeisters
Norbert Emmerich von der faschistischen AfD.
Er war wegen seiner Unterstützung
eines rassistischen Videos und
eines volksverhetzenden Videos
der Stadt- und Landtagsabgeordneten
seiner Partei, Enxhi Seli-Zacharias,
hinter dem er stand und dass er verteidigte,
vom Gelsenkirchener Stadtrat abgewählt worden.
Ein wichtiger antifaschistischer
Erfolg in der „Stadt der 1000 Feuer“.
Es geht sehr genauer gesagt
gerade um ein aktuelles „Putz-Video“
im Juni 2026 aus, so Jan Specht in seiner Rede
am offenen Mikrofon auf dem Kundgebungsplatz.
In diesem Video forderten
AfD-Politiker im Gelsenkirchener Stadtteil
Ückendorf gezielt gerade nur Menschen auf, die
sie für Migranten hielten, die Straße dort zu fegen.
Das Ergebnis:
Für die Abwahl war eine Zweidrittelmehrheit
(mindestens 45 Stimmen) notwendig.
In einer
geheimen Abstimmung stimmten schließlich
47 von 65 Ratsmitgliedern für seine Entlassung.
Der gemeinsame Antrag stammte von den Fraktionen der CDU, SPD, FDP und Grünen.
Genau so gut hat das
kommunale Wahlbündnis Auf Gelsenkirchen
diesen Antrag gestellt und hat natürlich auch
die Proteste und die Demonstrationen
sehr gut organisiert und sehr gut vorbereitet.
Die Amtszeit: Norbert Emmerich
hatte das Amt erst Mitte Dezember 2025
angetreten; seine Amtszeit endete somit schon
bereits nach knapp sieben Monaten im Juli 2026.
Jan Specht sagte am Schluss
seiner Rede am offenen Mikrofon,
dass das jetzt wirklich gerade ganz
besonders dadurch sehr viel mit beigetragen
hat durch die organisierten Proteste und
durch die sehr erfolgreichen Demonstrationen.
Thomas Kistermann,
Pressesprecher und auch Moderator der
Gelsenkirchener Montagsdemo-Bewegung,
ergriff auch das offene Mikrofon und berichtete,
dass nach Informationen
aus dem Stadtwerke-Konzern von Halle/Saale
die Geschäftsleitung der Halleschen Verkehrs AG (HAVAG) dem Straßenbahnfahrer,
kämpferischen Ver.di-Kollegen und Sprecher
der MLPD in Halle/Saale, Frank Oettler,
der infolge der Erblindung eines seiner Augen
seit Anfang des Jahres 2026 als Pförtner
in einem der Betriebshöfe eingesetzt war, mit
Wirkung zum 01.06.2026 die Weiterbeschäftigung
gerade in diesem Betrieb jetzt untersagt wurde.
Man muss sich das einfach mal vorstellen,
so Thomas Kistermann
weiterhin am offenen Mikrofon,
dass hier wirklich jetzt von einem ruhenden
Arbeitsverhältnis ohne Lohnfortzahlung
die Rede ist und das er leider hauptsächlich
nur wegen dem ruhenden Arbeitsverhältnis
ohne Lohnfortzahlung weder Arbeitslosen-Geld
noch Grundsicherung (früher Hartz IV)
vom Arbeitsamt Halle an der Saale überhaupt
nicht erhalten wird, weil er seit Mai 2026
eine kleine Teilrente in Höhe von 770 Euro erhält
und seine Arbeitszeiten aus gesundheitlichen
Gründen leider weiter reduziert werden müssen.
Schlau ausgedacht
von der Geschäftsleitung der HAVAG.
Wir nennen es eine
erneute politisch motivierte Entlassung
sowie reine Schikane, wie es Frank Oettler
bereits zweimal vor 18 Jahren passiert ist
und er natürlich auch durch starke Proteste
und durch enormen Widerstand sowie
durch die Demonstrationen und durch der
Bundesweiten Montagsdemo-Bewegungen
gegen Hartz IV/gegen das eingeführte Bürgergeld
und aktuell jetzt gegen die Grundsicherung
in fast immer noch ca. 70 Städten Deutschlands
zweimal wieder jeweils eingestellt wurde mit
einer ordentlichen Nachzahlung und wir fordern
vor allem aber die sofortige Weiterbeschäftigung
des mittlerweile 60-Jährigen, infolge der
langjährigen Schichtarbeit behinderten,
kämpferischen Kollegen, der schon bereits
über 36 Jahre gerade in diesem Betrieb tätig ist.
Die Gelsenkirchener Montagsdemo-Bewegung
ist ab sofort hiermit uneingeschränkt solidarisch
mit Frank Oettler aus Halle an der Saale
und wir fordern natürlich auch,
dass er wirklich gerade für jeden Tag seinen vollständigen Lohn - so schnell wie möglich
es nur jetzt geht - nachgezahlt bekommt.
Frank Oettler aus Halle an der Saale, der
von seinem Arbeitgeber, der HAVAG, seines
Arbeitsplatzes schließlich beraubt werden soll.
Das werden wir überhaupt nicht zulassen,
so Thomas Kistermann am Schluss seiner Rede
in seiner Darstellung und in seiner Ausführung
am offenen Mikrofon auf dem Kundgebungsplatz.
In die Freude
mischten sich aber auch warnende Worte.
Dr. Willi Mast vom überparteilichen
Personenwahlbündnis AUF Gelsenkirchen,
berichtete über die nach wie
vor akute faschistische Gefahr in der
ganzen Welt, die nicht zuletzt vom faschistischen
US-Präsidenten Donald Trump ausgeht.
Lisa Gärtner berichtete für die MLPD
von der Stimmung in den Automobilbelegschaften
- vor allem bei VW und bei Audi.
Sie selber war bis vor kurzem in Neckarsulm
und unterstützte dort die von der Schließung
des Werks Betroffene Audi-Belegschaft.
In diesem Zusammenhang war sie selbst
Betroffene eines brutalen Polizeieinsatzes, den
Audi gegen die Arbeitersolidarität befohlen hatte.
Dafür bekam sie die volle Unterstützung
der Montagsdemonstrantinnen
und der Montagsdemonstranten.
Stefan Engel führte in diesem Zusammenhang
aus, dass wir uns aktuell in einer
vorrevolutionären Situation befinden,
in der die Massen jetzt wirklich
immer weniger von der kapitalistischen
Monopolpolitik beherrscht werden wollen -
und die Herrschenden diese Politik immer
weniger gegen die Massen durchziehen können.
Der Widerstand wächst und das ist gut so.
Zwei Geburtstagskinder
feierten im Anschluss mit den Teilnehmerinnen
und mit den Teilnehmern mit Sekt
und mit Orangensaft und setzten auch mit
dieser Gelsenkirchener Montagsdemonstration
damit ein fröhliches Ende in ernsten Zeiten.
Mit dem Lied
„Wenn nicht jetzt, wann dann“
von Peter Reichmann mit seiner Gitarre wurde
die Kundgebung, auf der viele kämpferische
Erfolge entsprechend gewürdigt wurden, beendet.
Mit freundlichen Grüßen
und der Bitte um Veröffentlichung,
Berichterstattung und Teilnahme
im Auftrag der Bürgerbewegung Montagsdemonstration Gelsenkirchen
Thomas Kistermann und Martina Reichmann
Bürgerbewegung
Montagsdemonstration Gelsenkirchen:
E-Mail: martina.reichmann@onlinehome.de
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Über mich |
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Von 1991 bis 1996 war ich bei der Veba AG in Gelsenkirchen-Horst
( heute BP Gelsenkirchen GmbH ) als Sanitärreiniger
( Kauenwärter ) von der Firma Cleaners ( Sitz in Oberhausen ) beschäftigt.
Danach wurde ich arbeitslos und nutzte sinnvoll die Zeit, indem ich von 1997 bis 1999 auf dem
Zweiten Bildungsweg meinen Hauptschulabschluss und meine Fachoberschulreife mit Erfolg und sogar mit Qualifikation an der Abendrealschule Gelsenkirchen nachgeholt habe.
Ich wurde sogar in der Zeitschrift der Abendrealschule Gelsenkirchen Ausgabe 2000 ( ars-journal )
ausgezeichnet mit dem Titel:
"Arbeitslos - Abendrealschule gibt neue Zuversicht ! Interview mit Thomas Kistermann ( 29 )"
Und darauf bin ich natürlich sehr stolz!
Danach habe ich erst Interesse bekommen, mich mit der Politik auseinanderzusetzen. So kam ich dann zur Gelsenkirchener Montagsdemonstration!
Seit Anfang Februar 2019 bin ich Berufstätig und habe eine Vollzeitarbeitstelle und in diesem Zusammenhang sofort sogar einen unbefrsiteten Arbeitsvertrag bekommen - weil ich seit Oktober 2018 bereits schon einen sogenannten Mini-Job ausgeübt habe in Teilzeit und dass auf meiner erfolgreichen Probezeit in diesem Zeitraum angerechtet wurde.
Kernelemente des Teilhabechancengesetzes ist die „Teilhabe am Arbeitsmarkt“ und die „Eingliederung von Langzeitarbeitslosen“ durch Förderung von sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnissen.
Dadurch habe ich auch endlich jetzt wirklich einfach mal die sehr große Chance und die sehr große Möglichkeit nach so sehr langer Arbeitslosigkeit bekommen, in Arbeit zu kommen und somit überhaupt nicht mehr weder auf Hartz IV noch auf staatliche Unterstützung von der ARGE Gelsenkirchen angewiesen bin! |
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