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802. Gelsenkirchener Montagsdemonstration seit dem 09.08.2004 und zeitgleich feierten wir gerade an diesem Tag 22 Jahre Widerstand am 10.08.2026 richtet sich gegen Ausbeutungsoffensive und auch gegen Zerstörung der natürlichen Umwelt |
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Oben befinden sich von oben an nach unten 10 Fotos.
Sie wurden von mir alle gemacht und somit von mir alle gesichtet
(Thomas Kistermann) als Pressesprecher und auch als
Moderator von der Gelsenkirchener Montagsdemo-Bewegung
am 10.08.2026 während der Kundgebung auf der
802. Gelsenkirchener Montagsdemo-Bewegung
und 22 Jahre Widerstand gerade zeitgleich an diesem Tag
und diese 10 Fotos habe ich zusammen mit Martina Reichmann -
sie ist ebenfalls Pressesprecherin und auch Moderatorin
von der Gelsenkirchener Montagsdemo-Bewegung - alle
ausgesucht zum Veröffentlichen und natürlich alle zum online
stellen zusammen mit unserer gemeinsamen Korrespondenz.
Gelsenkirchener Bürgerbewegung Montagsdemonstration
i.A. der Bürgerbewegung
Thomas Kistermann
Martina Reichmann
E-Mail: martina.reichmann@onlinehome.de
E-Mail: Thomas.Kistermann95@gmx.de
Pressesprecher:
Thomas Kistermann und Martina Reichmann
802. Gelsenkirchener Montagsdemonstration
und zeitgleich feierten wir gerade an diesem Tag
22 Jahre Widerstand am 10.08.2026
richtet sich gegen Ausbeutungsoffensive
und auch gegen Zerstörung
der natürlichen Umwelt
Vor 22 Jahren fand die erste Gelsenkirchener
Montagsdemonstration statt am 09.08.2004.
Daran erinnerten
die Aktivistinnen und die Aktivisten,
Montagsdemonstrantinnen und
Montagsdemonstranten,
Mitstreiterinnen und Mitstreiter
und natürlich auch
Umweltkämpferinnen und Umweltkämpfer
sowie Umwelt-Aktivisten
des „Gewissens der Straße“
auf dem Platz der Montagsdemo,
ehemals Preuteplatz am Montag, den 10.08.2026
hier bei uns in der Gelsenkirchener Innenstadt
traditionell als Kundgebungsplatz
wieder ausgesucht auf der
802. Gelsenkirchener Montagsdemonstration.
Diesmal richteten sich die gut
50 Teilnehmerinnen und Teilnehmer,
unter der Moderation von
Thomas Kistermann und von Petra Polz-Waßong,
vor allem aber gegen die Ausbeutungsoffensive
der herrschenden Monopole und gegen die
Bundesregierung in Berlin und die durch diese
verursachte Zerstörung der natürlichen Umwelt,
die sich in den aktuellen Hitzewellen
äußert sowie weiterhin mit der Forderung
gegen Hartz IV/gegen das eingeführte
Bürgergeld/aktuell umbenannt gegen
die Grundsicherung und natürlich auch
für gut bezahlte Arbeitsplätze auf Kosten
der vollständigen Unternehmer-Profite.
Als erster Sprecher kam Stefan Engel,
Montagsdemonstrant der ersten Stunde,
ans Mikrofon.
Er zeigte auf, mit welchen infamen Methoden
die Bundesregierung in Berlin aktuell dabei ist,
den Menschen ihre demokratischen Rechte
und ihre Freiheiten und wirklich auch
ihre sehr hart erkämpften sozialen
Leistungen zusammenzustreichen.
An einem Beispiel zeigt er auf,
dass die Menschen mehrere 100 Euro an Einbußen
im Monat haben, weil ihnen Wohngeld nicht mehr
bewilligt wird, Pflegegelder gekürzt werden etc.
Die anwesenden Montagsdemonstrantinnen
und Montagsdemonstranten
solidarisierten sich mit allen Betroffenen
dieses Sozialkahlschlags der Stadt Gelsenkirchen.
Er führte weiter aus,
wohin die Politik der in diesem Land
Herrschenden, die natürliche Umwelt gesetzmäßig
und mutwillig zu zerstören führen wird.
Gelsenkirchen ächzt unter der vierten Hitzewelle
in diesem Jahr 2026, Flüsse führen Niedrigwasser, Schifffahrt muss eingestellt werden etc.
Dagegen ist Widerstand,
Proteste und Demonstrationen
notwendig und natürlich auch angebracht.
Dem schloss sich Dr. Dieter Stein von der
Umweltgewerkschaft Gelsenkirchen an,
der die drastischen Auswirkungen dieser Entwicklung wissenschaftlich fundiert aufzeigte.
Florian Lutz wies für die Kreisleitung
der MLPD Gelsenkirchen-Gladbeck
auf die Belastung für die Menschen hin:
Nicht nur, dass die hohen Temperaturen
auf die Gesundheit gehen, nein, die Anwohner
von stark befahrenen Strecken, die jetzt
aufgrund der Aufhebung des Sonntagsfahrverbots
wirklich sehr viel stärker belastet werden
und auch die Fahrer selber werden
rücksichtslos für diese Politik missbraucht.
Eine Kollegin des chinesischen Monopols CATL,
die zu Besuch in Gelsenkirchen war,
berichtete von den Kämpfen der Belegschaft -
vor allem aber von Gewerkschaftsvertretern -
gegen die Betriebspolitik CATLs.
Eine Montagsdemonstrantin aus Berlin
überbrachte Grüße aus der Hauptstadt.
Bei dieser sehr guten Gelegenheit
ergriff Moderator und Pressesprecher
Thomas Kistermann das offene Mikrofon
auf dem Kundgebungsplatz und teilte der Montagsdemonstrantin aus Berlin mit,
dass sie doch bitte unbedingt solidarische Grüße
an der Berliner Montagsdemo-Bewegung
recht herzlich ausrichten soll direkt hier von
der Gelsenkirchener Montagsdemo-Bewegung
und das wir uns sehen werden am 05.09.2026
in Berlin, da dann wieder traditionell
die bundesweite Herbstdemo-Bewegung
gegen die Regierung in Berlin stattfinden wird.
Er berichtete weiterhin am offenen Mikrofon,
dass die Praxis-Gebühr
in Höhe von 10 Euro pro Quartal
(also sozusagen das Eintritts-Geld bei einem Arzt)
zum 01.01.2013 ersatzlos abgeschafft wurde,
da der Deutsche Bundestag in Berlin
diesen Beschluss bereits schon fast 2 Monate
zuvor dazu am 09.11.2012 einstimmig zustimmte.
Die Gelsenkirchener Montagsdemo-Bewegung
und auch die
bundesweite Montagsdemo-Bewegung
in etwa immer noch ca. 70 Städten Deutschlands
nach aktuellem Stand in diesem Jahr 2026
teilweise nur noch einmal im Monat
in der jeweiligen Stadt oder alle 14 tägig
in der jeweiligen Stadt haben gerade dazu
wirklich sehr viel mit beigetragen
sowie vor allem aber gerade
die Proteste und der Widerstand gegen die
Praxis-Gebühr in Höhe von 10 Euro pro Quartal.
Wenn wir hier in ganz Deutschland
einen flächendeckenden General-Streik
durchführen würden, dann könnten wir
mit unsere Proteste und mit unserem Widerstand
sehr viel mehr erreichen, wenn sich alle Menschen
am besten richtig intensiv zusammen
schließen und sich natürlich auch
überhaupt nicht mehr spalten lassen
und dann würde sich im Bundestag in Berlin
die Regierung überhaupt nicht mehr trauen,
soziale Leistungen oder soziale Errungenschaften
zu kürzen, so Thomas Kistermann
in seiner Darstellung und
in seiner Ausführung am offenen Mikrofon.
Ulja Serway rief für die
Bundesweite Montagsdemonstration
zur Teilnahme an dieser Demonstration
und an dieser Protestbewegung auf.
Eine Gewerkschafterin aus Gelsenkirchen rief zum
aktiven Widerstand gegen die Einschnitte auf.
Für das überparteiliche Kommunalwahlbündnis
AUF Gelsenkirchen sprachen Dr. Willi Mast
und der Vertreter des Bündnisses
im Gelsenkirchener Stadtrat, Jan Specht.
Sie machten unter anderem auf die Versiegelung
öffentlicher Flächen in der Stadt Gelsenkirchen
aufmerksam, was dazu führt,
dass Wasser schnell abläuft bzw.
Hitze in der Stadt Gelsenkirchen sich hält.
Mit „Glück auf, der Steiger kommt“
endete am 10.08.2026 die
802. Gelsenkirchener Montagsdemonstration und
22 Jahre Gelsenkirchener Montagsdemonstration.
Mit freundlichen Grüßen
und der Bitte um Veröffentlichung,
Berichterstattung und Teilnahme
im Auftrag der Bürgerbewegung Montagsdemonstration Gelsenkirchen
Thomas Kistermann und Martina Reichmann
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Über mich |
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Von 1991 bis 1996 war ich bei der Veba AG in Gelsenkirchen-Horst
( heute BP Gelsenkirchen GmbH ) als Sanitärreiniger
( Kauenwärter ) von der Firma Cleaners ( Sitz in Oberhausen ) beschäftigt.
Danach wurde ich arbeitslos und nutzte sinnvoll die Zeit, indem ich von 1997 bis 1999 auf dem
Zweiten Bildungsweg meinen Hauptschulabschluss und meine Fachoberschulreife mit Erfolg und sogar mit Qualifikation an der Abendrealschule Gelsenkirchen nachgeholt habe.
Ich wurde sogar in der Zeitschrift der Abendrealschule Gelsenkirchen Ausgabe 2000 ( ars-journal )
ausgezeichnet mit dem Titel:
"Arbeitslos - Abendrealschule gibt neue Zuversicht ! Interview mit Thomas Kistermann ( 29 )"
Und darauf bin ich natürlich sehr stolz!
Danach habe ich erst Interesse bekommen, mich mit der Politik auseinanderzusetzen. So kam ich dann zur Gelsenkirchener Montagsdemonstration!
Seit Anfang Februar 2019 bin ich Berufstätig und habe eine Vollzeitarbeitstelle und in diesem Zusammenhang sofort sogar einen unbefrsiteten Arbeitsvertrag bekommen - weil ich seit Oktober 2018 bereits schon einen sogenannten Mini-Job ausgeübt habe in Teilzeit und dass auf meiner erfolgreichen Probezeit in diesem Zeitraum angerechtet wurde.
Kernelemente des Teilhabechancengesetzes ist die „Teilhabe am Arbeitsmarkt“ und die „Eingliederung von Langzeitarbeitslosen“ durch Förderung von sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnissen.
Dadurch habe ich auch endlich jetzt wirklich einfach mal die sehr große Chance und die sehr große Möglichkeit nach so sehr langer Arbeitslosigkeit bekommen, in Arbeit zu kommen und somit überhaupt nicht mehr weder auf Hartz IV noch auf staatliche Unterstützung von der ARGE Gelsenkirchen angewiesen bin! |
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