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Auf zu den Protesten und zu den Demonstrationen am 26.09.2026 und am 21.09.2026: Keinen Arbeitsplatz und keinen Ausbildungsplatz kampflos aufgeben war eines der Schwerpunkt-Themen am 14.09.2026 auf der 803. Gelsenkirchener Montagsdemo-Bewegung |
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Oben befinden sich von oben nach unten 10 Fotos.
Sie wurden von mir alle gemacht und somit von mir
alle gesichtet (Thomas Kistermann) als Pressesprecher
und auch als Moderator sowie als Presse Foto-Graf
einer der Verantwortlichen gerade dafür zuständig
von der Gelsenkirchener Montagsdemo-Bewegung
am 14.09.2026 während der Kundgebung auf der
803. Gelsenkirchener Montagsdemo-Bewegung
hier bei uns in der Gelsenkirchener Innenstadt
und alle zusammen mit Martina Reichmann - sie
ist Pressesprecherin und auch Moderatorin von der
Gelsenkirchener Montagsdemo-Bewegung - alle ausgesucht.
Das 1. Foto von oben an gezählt nach unten
zeigt und präsentiert von links nach rechts
Martina Reichmann, Christian Reitler und Anne Wilhelm.
Das 9. Foto ebenfalls von oben an gezählt nach unten
zeigt und präsentiert von rechts nach links noch einmal
Christian Reitler und mich (Thomas Kistermann).
Gelsenkirchener Bürgerbewegung Montagsdemonstration
i.A. der Bürgerbewegung
Thomas Kistermann
Martina Reichmann
E-Mail: martina.reichmann@onlinehome.de
E-Mail: Thomas.Kistermann95@gmx.de
Pressesprecher:
Thomas Kistermann und Martina Reichmann
Auf zu den Protesten und zu den Demonstrationen
am 26. September 2026 und
am 21. September 2026:
Keinen Arbeitsplatz und keinen Ausbildungsplatz kampflos aufgeben
war eines der Schwerpunkt-Themen
am 14.09.2026 auf der
803. Gelsenkirchener Montagsdemo-Bewegung!
Die 803. Gelsenkirchener Montagsdemonstration,
die am 14. September 2026 auf dem
Platz der Montagsdemo, ehemals Preuteplatz
in der Gelsenkirchener City stattgefunden hat
mit weiterhin der Forderung gegen Hartz IV/
gegen das eingeführte Bürgergeld/
aktuell umbenannt gegen die Grundsicherung
und natürlich auch
für gut bezahlte Arbeitsplätze auf Kosten
der vollständigen Unternehmer-Profite,
stand ganz im Zeichen des Kampfes
gegen die massive Arbeitsplatzvernichtung
in der Automobilindustrie und
natürlich auch in anderen Branchen - und
der Mobilisierung zum gewerkschaftlichen
Kampftag am 26. September 2026.
Auch für den 21. September 2026 ruft die
IG Metall zum Aktionstag „alle Schichten und die
Arbeiter aller Automobil- und - Zulieferwerke“ auf.
Es gibt allen Grund, sich daran aktiv
zu beteiligen, das unterstreicht auch die hohe
Arbeitslosigkeit in unserer Gelsenkirchener Stadt:
2025 lag die Arbeitslosenquote im
Jahresdurchschnitt bei 15,2 %,
der höchste Wert in NRW.
Aktuell steht der größte Angriff
auf die sozialen Errungenschaften seit dem
zweiten Weltkrieg mit den „Reformpaket“
der Bundesregierung in Berlin bevor!
Gegen diese Verschärfung der Ausbeutung wächst
der Protest und der Widerstand - jetzt gilt es
wirklich, endlich einen Gang höher zu schalten!
Dr. Willi Mast für das
überparteiliche Kommunalwahlbündnis
AUF Gelsenkirchen, Christoph Wilhelm
und weitere Rednerinnen und Redner
am offenen Mikrofon betonten, wie wichtig
gerade in Gelsenkirchen der Kampf
und der Protest um unbedingt den Erhalt
und die Schaffung von Arbeitsplätzen ist.
Wir werden zu den gewerkschaftlichen Aktionen
am 26. September 2026
in Essen mobilisieren und sie stärken.
Auf nach Essen zum Burgplatz
am 26.09.2026, auf der dortigen
Kundgebung von 11.00 Uhr-14.00 Uhr
wird Yasmin Fahimi, DGB-Vorsitzende, sprechen.
Vorher ist eine Demonstration geplant,
zu der auch die Montagsdemos aufrufen,
ab 10.00 Uhr mit Startpunkt Altendorfer Straße
(Ecke Hans-Böckler-Straße), von dort
aus geht es zum Burgplatz nach Essen.
Lisa Gärtner sprach für die MLPD
und begrüßte, dass sich die
Montagsdemo-Bewegung Gelsenkirchen
für den Kampf um jeden Ausbildungsplatz
und um jeden Arbeitsplatz positioniert.
Sie kritisierte das viel zu gute Ergebnis
der faschistischen AfD in Sachsen-Anhalt
und verwies in diesem Zusammenhang auch
auf die hohen Ergebnisse, die die AfD
in der „Stadt der 1000 Feuer“ bei den
letzten Wahlen in Gelsenkirchen erhalten haben.
Lisa Gärtner rief dazu auf, mit den Wählerinnen
und mit den Wählern der AfD zu diskutieren.
Die Denkweise jedes Menschen ist veränderlich,
und Menschen, die glauben, aus Protest AfD
wählen zu müssen, müssen verstehen, dass sie
für ihre Rechte aufstehen müssen, anstatt aus
einer gewissen Bequemlichkeit und aus anderen
Gründen Faschisten ihre Stimme zu geben.
Moderator und Pressesprecher
Thomas Kistermann von der
Gelsenkirchener Montagsdemo-Bewegung
ergriff auch das offene Mikrofon
und teilte auf dem Kundgebungsplatz mit,
dass Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU)
nach seiner Meinung,
nach seiner guten Beobachtung und
nach seinem Wissen sofort wirklich jetzt direkt zurücktreten müsste im Bundestag in Berlin,
weil er nach seiner Wahl zum Bundeskanzler
sich leider um mehr als 150 Prozent gedreht hat
und Friedrich Merz eigentlich überhaupt nicht
mehr so richtig als Bundeskanzler tragbar ist.
Thomas Kistermann
führte noch am offenen Mikrofon zum sehr guten Schluss sehr klar und sehr eindeutig aus,
dass fast fast alle Bundestagsabgeordneten
einschließlich Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU)
im Bundestag in Berlin sozusagen eigentlich
im Endeffekt nur so richtige Mario-Netten sind,
die grundsätzlich fast immer nur gerade wirklich
diese Dinge und diese Sachen umsetzen müssen,
was die ganzen Monopole und die ganzen
Konzerne alles vorschreiben und alles diktieren.
Drei Geburtstagskindern wurde
recht herzlich zu ihrem Geburtstag gratuliert,
bevor die Gelsenkirchener Montagsdemonstration
mit einem antifaschistischen Lied endete -
gespielt von Peter Reichmann mit seiner Gitarre
und unterstützt und begleitet von Florian Lutz.
Christian Reitler
äußerte sich mit seinem Geburtstagswunsch,
dass wir hier in ganz Deutschland endlich
wirklich einen flächendeckenden General-Streik
durchführen sollten, auch wenn dieser
leider gerade juristisch gesehen im Augenblick
überhaupt nicht zulässig ist,
weil fast alle Bundestagsabgeordneten
einschließlich Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU)
im Bundestag in Berlin eigentlich
überhaupt keine andere Sprache verstehen
und wir die Proteste und den Widerstand
sowie die Demonstrationen flächendeckend
am besten hier bei uns in ganz Deutschland
einfach mal durchführen müssen,
um tatsächlich sehr viel Dinge
und sehr viele Anliegen der einfachen Menschen
zum positiven so richtig durchsetzen zu können.
Mit freundlichen Grüßen
und der Bitte um Veröffentlichung,
Berichterstattung und Teilnahme
im Auftrag der Bürgerbewegung
Montagsdemonstration Gelsenkirchen
Thomas Kistermann und Martina Reichmann
Bürgerbewegung
Montagsdemonstration Gelsenkirchen:
E-Mail: martina.reichmann@onlinehome.de
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Über mich |
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Von 1991 bis 1996 war ich bei der Veba AG in Gelsenkirchen-Horst
( heute BP Gelsenkirchen GmbH ) als Sanitärreiniger
( Kauenwärter ) von der Firma Cleaners ( Sitz in Oberhausen ) beschäftigt.
Danach wurde ich arbeitslos und nutzte sinnvoll die Zeit, indem ich von 1997 bis 1999 auf dem
Zweiten Bildungsweg meinen Hauptschulabschluss und meine Fachoberschulreife mit Erfolg und sogar mit Qualifikation an der Abendrealschule Gelsenkirchen nachgeholt habe.
Ich wurde sogar in der Zeitschrift der Abendrealschule Gelsenkirchen Ausgabe 2000 ( ars-journal )
ausgezeichnet mit dem Titel:
"Arbeitslos - Abendrealschule gibt neue Zuversicht ! Interview mit Thomas Kistermann ( 29 )"
Und darauf bin ich natürlich sehr stolz!
Danach habe ich erst Interesse bekommen, mich mit der Politik auseinanderzusetzen. So kam ich dann zur Gelsenkirchener Montagsdemonstration!
Seit Anfang Februar 2019 bin ich Berufstätig und habe eine Vollzeitarbeitstelle und in diesem Zusammenhang sofort sogar einen unbefrsiteten Arbeitsvertrag bekommen - weil ich seit Oktober 2018 bereits schon einen sogenannten Mini-Job ausgeübt habe in Teilzeit und dass auf meiner erfolgreichen Probezeit in diesem Zeitraum angerechtet wurde.
Kernelemente des Teilhabechancengesetzes ist die „Teilhabe am Arbeitsmarkt“ und die „Eingliederung von Langzeitarbeitslosen“ durch Förderung von sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnissen.
Dadurch habe ich auch endlich jetzt wirklich einfach mal die sehr große Chance und die sehr große Möglichkeit nach so sehr langer Arbeitslosigkeit bekommen, in Arbeit zu kommen und somit überhaupt nicht mehr weder auf Hartz IV noch auf staatliche Unterstützung von der ARGE Gelsenkirchen angewiesen bin! |
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